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Lehrangebot Architektur

Serviceleistungen für den Department Architektur

 

Downloadbereich Vermessungsskript/Übungsblätter (passwortgeschützt)


Hauptstudium (Bachelor)


Vermessungskunde

6. Semester ( 1 Vorlesung + 1 Übung ) - bis zum Sommersemester 2013

ab dem Wintersemester 2013/2014 wir das Wahlfach "Vermessung für Architekten" angeboten

Die Vorlesung erfolgt zusammen mit den Bauingenieuren. Hier werden die elementaren Grundlagen der Vermessung vermittelt. Die Vorlesung besteht im wesentlichen aus:

1. einer Einführung in die Meßtechnik,
2. der Anwendung dieser Meßtechnik in Lage und Höhe,
3. der Ableitung von Punktinformationen (Lagekoordinaten und Höhe) aus den Meßergebnissen und hierauf aufbauend
4. der Flächen- und Massenberechnung.

Theoretisch werden Beobachtungsverfahren zur Bestimmung der Lage (Richtungsbeobachtung und Streckenmessung) und Höhe (Nivellement) erarbeitet und praktisch angewendet. Die praktische Anwendung erfolgt in speziellen Übungen. Die hier erhaltenen Meßergebnisse werden über vermessungstechnische Berechnungen ausgewertet (Lagekoordinaten und Höhenangaben) und für weitere Berechnungen benutzt.

Grundsätzlich ist es Ziel der Ausbildung, den angehenden Architekten während der Planungsphase in die Lage zu versetzten, zum einen allgemein eingesetzte Planungsgrundlagen (Karten,Koordinaten,Bezugssysteme) zu verstehen sowie zum anderen ggf. in der Lage zu sein, diese zu ergänzen (Punktaufnahme,Geländeaufnahme).Gleichfalls soll er in der Realisierungsphase selbständig in der Lage sein, eine abgeschlossene Planung in die Örtlichkeit zu übertagen (Absteckung)- im Vorfeld muß er hierzu alle erforderlichen Daten bereitstellen.Prinzipiell muß er in der Lage sein, den Dialog mit einem Bauingenieur oder Vermessungsingenieur zu führen.

Vorrangig Wert wird hierbei auf den Einsatz einfacher Meßinstrumente gelegt (Prisma,Meßband etc.), da diese kostengünstig und allgemein verfügbar sind. Prinzipiell wird hierzu ergänzend Wert auf den Einsatz moderner Technologien gelegt (selbstregistrierende Totalstation,digitales Nivellier), welche die Grundlage für eine durchgängige rechnergestützte Auswertung darstellen.

Das digitale Geländemodell löst die analoge Karte ab! Es stellt - gerade im Plannungsbereich- nach Übergang auf ein Geoinformationssystem die Grundinformation das, die dann beliebig durch Zusatzattribute ergänzt werden kann und deren Analyse nach unterschiedlichsten Kriterien beispielsweise "Auskunft für eine Standortwahl" o.ä. gibt!

GIS-Anwendungen ( Wahlfach )

Informationen zum Thema Geoinformationsysteme ( u.a. GIS-Skript )

7. Semester - 4 SWS ( 2 Vorlesung + 2 Übung )

- Datenhaltung moderner Sensoren ( GPS, Laser etc. )

- 2D und 3D- Visualisierung

- Analyseverfahren

- Projektspezifische GIS-Anwendung

- Internetanbindung