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Arbeitsgruppen und -bereiche

Arbeitsgruppen

Binnenwasserbau

Binnenwasserbau
Küstenwasserbau
Meeresspiegelforschung<
Statistische Analysen<
Strömungsmodellierung<
Wasserbauliches Versuchswesen<

Die Schwerpunkte liegen im Wesentlichen in der Ermittlung von univariaten sowie multivariaten Bemessungsgrößen für wasserbauliche und wasserwirtschaftliche Anlagen. Darüber hinaus kann auf jahrzehntelange Erfahrungen in der Durchführung komplexer physikalischer Modellversuche im eigenen Wasserbaulabor zurückgegriffen werden. Ein weiterer Aspekt ist die Entwicklung und Optimierung von Kleinwasser­kraftanlagen.

Küstenwasserbau

Küstenwasserbauliche Fragestellungen bilden seit vielen Jahren die Kernkompetenz des Lehrstuhls. Dabei stehen insbesondere Ansätze zur Ermittlung der Höhen und Häufiggkeiten von Sturmflutwasserständen an der deutschen Nord- und Ostseeküste unter Verwendung extremwert­statistischer Verfahren im Fokus.

Meeresspiegelforschung

Der Lehrstuhl hat langjährige Erfahrung im Bereich der Meeresspiegelforschung und im Besonderen in der Analyse von Wasserständen an Küsten. Ziel ist es, die Ursachen vergangener Wasserstandsänderungen besser zu verstehen und robuste Projektionen für die Zukunft abzuleiten. Hierzu werden statistische Verfahren entwickelt und potenzielle Einflussfaktoren untersucht.

Arbeitsbereiche

Statistische Analysen

  • Entwicklung robuster statistischer Verfahren zur Analyse mittlerer und extremer Wasserstände.
  • Statistische Modellierung von ereignisbasierten sowie langfristigen Abflussganglinien zur belastbaren Ermittlung von instationären Bemessungsabflüssen und zur Abschätzung von Unsicherheiten statistischer Untersuchungen.
  • Analyse von Wasserständen auf Basis von Pegelaufzeichnungen.
  • Entwicklung von Methoden zur Regionalisierung von Wasserständen mit deren Hilfe sich Aussagen zu Höhen, Häufigkeiten sowie Veränderungen von mittleren und extremen Wasserständen an unbepegelten Standorten ableiten lassen.
  • In enger Zusammenarbeit mit dem Department Mathematik werden statistische Methoden zur Separierung anthropogener und natürlicher Meeresspiegelschwankungen entwickelt.

Strömungsmodellierung

  • Der Lehrstuhl verfügt über verschiedene Softwareprodukte zur ein-, zwei- und dreidimensionalen Strö­mungs­modellierung.
  • Numerische Simulation von Dammbruchszenarien.
  • Numerische Wasserstands- und Seegangsmodellierung entlang der Nord und Ostsee, welche die Simulation historischer und szenariobasierter Sturmfluten ermöglicht.

Wasserbauliches Versuchswesen

  • Durchführung physikalischer Modellversuche wie z. B. zur Umgestaltung der Sieg in der Siegener Innenstadt auf einer Laborfläche von 90 m² oder zur Erweiterung der Hochwasserentlastungsanlage der Talsperre Malter im Maßstab 1:25.
  • Im Fokus der Wasserkraft stehen Strömungsmaschinen zur Nutzung von Klein- und Kleinstpotenzialen, wie das BMWi-geförderte Vorhaben StEwaKorad/StECon (Stiller Energy Converter).
  • Untersuchungen zu mobilen Hochwasserschutzsystemen im eigens dafür errichteten Versuchsgebäude.